Team

Winnie Bennedsen ist Doktorandin im DFG-Projekt Augustinus-Darstellungen in Nordafrika als Formen spätantiker und postkolonialer Wissensproduktion am Standort in Mannheim. Ihr Promotionsvorhaben beschäftigt sich mit der Augustinus-Rezeption in der modernen kolonialen und postkolonialen Literatur Nordafrikas. 

Sarah Burnautzki hat an der Pariser École des Hautes Études en Sciences Sociales und der Universität Heidelberg in Sozialanthropologie und französischer Literaturwissenschaft promoviert. Ihre Dissertation Les Frontières racialisées de la littérature française. Contrôle au faciès et stratégies de passages ist 2017 bei Honoré Champion in Paris erschienen. Seit 2015 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Romanischen Seminar der Universität Mannheim. Sie unterrichtet französische und spanische Literaturwissenschaft, habilitiert im Rahmen des Margarete von Wrangell-Programms mit einer Arbeit zur kritischen Revision feldtheoretischer Literaturmodelle und leitet seit 2017 ein Forschungsprojekt in der brasilianischen Literaturwissenschaft innerhalb des Eliteprogramms für PostdoktorandInnen der Baden-Württemberg Stiftung.

Lukas Eibensteiner studierte Spanisch, Philosophie und Psychologie auf Lehramt an der Universität Wien und der Universität Alicante. Anschließend arbeitete er als Lehrer für Deutsch als Fremdsprache und absolvierte das Referendariat. Seit 2015 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mannheim, wo er für die Didaktik der romanischen Sprachen zuständig ist. Seit 2016 unterrichtet er zusätzlich an der Universität Mainz. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich des Zweit- und Drittspracherwerbs, der Mehrsprachigkeitsforschung und der Geschichte des Fremdsprachenunterrichts. In seiner Dissertation beschäftigt er sich mit dem Tempus- und Aspekterwerb bei schulischen Spanischlernern.

Frederik Kiparski hat Germanistik und Romanistik an den Universitäten Leipzig und Lyon Lumière II studiert und ist Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Literatur- und Medienwissenschaft am Romanischen Seminar der Universität Mannheim. Sein Promotionsprojekt ist Teil der interdisziplinären Forschergruppe „Literarische Autorschaft und publizistische Öffentlichkeit“ am Research and Study Centre (RSC) „Dynamics of Change“ der Universität Mannheim. Das Projekt untersucht, mittels welcher ästhetischer Strategien sich Autoren in ihren literarischen Texten mit der zunehmenden Notwendigkeit öffentlichen self-fashionings und Selbstmarketings auseinandersetzen.

Amina Kropp ist Akademische Rätin am Romanischen Seminar der Universität Mannheim (Abteilung Sprach- und Medienwissenschaft). Ihr Forschungsinteresse gilt dem Vulgärlatein und der Entwicklung zu den Romanischen Sprachen sowie der (historischen) Pragmatik. Derzeit befasst sie sich mit dem Themenkomplex der „Mehrsprachigkeit“, sowohl in historischen Kontexten als auch im Zusammenhang mit aktuellen migrationslinguistischen Fragestellungen.

Daniela Kuschel hat von 2008-2014 an der Universität Mannheim sowohl den Bachelor als auch den Master "Kultur und Wirtschaft" studiert. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Cornelia Ruhe und arbeitet in der Redaktion "Romanische Forschungen". Sie promoviert zur Darstellung des Spanischen Bürgerkriegs in populärkulturellen Medien und Kontexten (Videospiel, Film, Comic).

Verena Thaler ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Romanischen Seminar der Universität Mannheim. Sie hat an der Universität Salzburg in romanistischer Sprachwissenschaft zu sprachlicher Höflichkeit in computervermittelter Kommunikation promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der linguistischen Pragmatik, der computervermittelten Kommunikation, der sprachlichen Höflichkeit sowie der interaktionalen Linguistik. Von 2014 bis 2016 war sie Mitglied des DFG-Netzwerks „Dynamik des Wortspiels: Sprachkontakt, sprachliche Innovation, Sprecher-Hörer-Interaktion“.  In ihrem Habilitationsprojekt untersucht sie die Bedeutungskonstitution von Partikeln in der gesprochenen Sprache.